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seca 635 r

Geeichtes Medizinprodukt Artikelnummer 635 7021 999

Plattform- und Adipositaswaage mit integrierter RS232-Schnittstelle

seca 635 r - Plattform- und Adipositaswaage mit integrierter RS232-Schnittstelle
695,00 € 659,00 € (784,21 € inkl. MwSt.) zzgl. Eich- und LieferkostenLieferkosten
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Kosten für die Ersteichung: 51 €
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Genauigkeit

  • Basic
  • Advanced
  • Premium

Technische Keydaten

Tragkraft300 kg
Teilung100 g < 200 kg > 200 g
Maße (BxHxT)640 x 55 x 600 mm
Nettogewicht14,4 kg

Lieferumfang

  • 6 Batterien, Typ AA
Beschreibung

Produkteigenschaften

  • Große Plattform mit hoher Tragkraft.
  • Flexible Kabelfernanzeige.
  • Integrierte Funktionen: BMI, Pre-TARA, HOLD, Dämpfung.
  • Präzise, extra robuste seca Wiegetechnologie für bis zu 300 kg.
  • Mit integrierter RS232-Schnittstelle.
  • Inklusive Schnittstellenkabel (male).

Plattform- und Adipositaswaage mit integrierter RS232-Schnittstelle

Übergewicht gilt weltweit als das am schnellsten wachsende Problem im Gesundheitsbereich. Diese batteriebetriebene elektronische Waage wurde speziell für das Wiegen adipöser Patienten entwickelt und bietet mit einem Wägebereich von bis zu 300 kg und einer 56 x 56 cm großen, nur 5,5 cm hohen rutschfesten Plattform eine solide Basis für schwergewichtige Patienten. Auch die Aufstellung eines Stuhls ist problemlos möglich. Die dazugehörige Kabelfernanzeige mit gut ablesbaren LCD-Ziffern kann bequem in Augenhöhe angebracht oder auf einem Tisch platziert werden. Die 100 g-Teilung lässt selbst kleinste Gewichtsveränderungen erkennen, dank der HOLD-Funktion auch nach Verlassen der Waage. Die integrierte RS232-Schnittstelle ermöglicht die zuverlässige Übertragung von Gewicht und Größe zwischen der Waage und beispielsweise einem Dialysesystem.

Die seca 635 ist als Standardvariante oder als seca 635 r mit integrierter RS232-Schnittstelle erhältlich.

Genauigkeit

  • Basic
  • Advanced
  • Premium

Technische Keydaten

Tragkraft300 kg
Teilung100 g < 200 kg > 200 g
Maße (BxHxT)640 x 55 x 600 mm
Nettogewicht14,4 kg

Funktionen und Eigenschaften

Lieferumfang

  • 6 Batterien, Typ AA
Technische Daten

Technische Daten

Tragkraft300 kg
Teilung100 g < 200 kg > 200 g
Maße (BxHxT)640 x 55 x 600 mm
Maße Plattform (BxHxT)560 x 55 x 560 mm
Kabellänge2,5 m
Nettogewicht14,4 kg
StromversorgungBatterien, Netzgerät optional

Funktionen und Eigenschaften

  • TARA
  • Pre-TARA
  • HOLD
  • Auto-HOLD
  • BMI
  • Auto-CLEAR
  • Automatische Wägebereichsumschaltung
  • Einstellbare Dämpfung
  • RESET
  • Abschaltautomatik
  • RS232-Schnittstelle
Anwendungstipps

Der Ernährungszustand im Alter.

Alte Menschen sind häufig unterernährt. Bei vielen Menschen lassen im Alter sowohl das Geschmacks- und Geruchsempfinden als auch das Hunger- und Sättigungsgefühl nach. Darüber hinaus können Kau- und Schluckfähigkeit beeinträchtigt sein oder körperliche Behinderungen und chronische Krankheiten zu einer Unterversorgung mit Flüssigkeit und Nährstoffen führen. Das erhöht das Risiko: Für gefährliche Krankheiten wie Thrombose, Druckgeschwüre, erhöhte Spannung in den Blutgefäßen oder der Muskulatur bis hin zu Wundheilproblemen und Harnweginfektionen.

Der Body-Mass-Index (BMI) ist die einzige anerkannte Methode zur Beurteilung des Ernährungszustands. Er wird aus Körpergewicht und Körpergröße errechnet. Aufgrund der alterstypischen Veränderung von Körpergröße und -gewicht werden mit zunehmendem Alter höhere BMI Werte als wünschenswert angesehen. Parallel dazu ist es sinnvoll, den Gewichtsverlauf zu beobachten. Denn ein unbeabsichtigter Gewichtsverlust ist eine eindeutige Warnung. Als kritisch gelten die in der Tabelle angegebenen Messwerte. Bei einer 65 kg schweren Person wären das z.B. eine Gewichtsabnahme von nur 0,65 bis 1,3 kg innerhalb einer Woche. Da braucht man eine Waage, die auf mindestens 0,001% genau messen kann. Eine Waage von seca, dem Weltmarktführer für medizinisches Wiegen und Messen.


Alterstypische BMI Normalwerte:
19-24 Jahre 19-24 kg/m²
25-34 Jahre 20-25 kg/m²
35-44 Jahre 21-26 kg/m²
45-54 Jahre 22-27 kg/m²
55-64 Jahre 23-28 kg/m²
≥ 65 Jahre 24-29 kg/m²

Kritischer Gewichtsverlust:
1-2% in 1 Woche
5% in 1 Monat
7,5% in 3 Monaten
10% in 6 Monaten

Eine sichere Schwangerschaft.

Kontrolliert zunehmen. Eine zu starke Gewichtszunahme während der Schwangerschaft begünstigt das Risiko für Gestosen und Komplikationen während der Schwangerschaft. Gestosen sind schwangerschaftsspezifische Erkrankungen, die mit Bluthochdruck und extremen Wasserablagerungen in den Extremitäten einhergehen. Hinzu kommt, dass Frauen, die während der Schwangerschaft stark an Gewicht zunehmen, oft lebenslang übergewichtig bleiben. Parallel steigt das Risiko für das Kind, später selber adipös zu werden. Das sind viele gute Gründe, die exakte Gewichtskontrolle während dieser wichtigen Monate einer Waage von seca anzuvertrauen, dem Weltmarktführer für medizinisches Wiegen und Messen.

Doch wie viel Gewichtszunahme ist normal? Bei normalem Schwangerschaftsverlauf nehmen Frauen durchschnittlich 12,5 kg zu. Das bedeutet eine wöchentliche Gewichts- zunahme von 300 g ab dem 4. Monat und eine von 450 g ab dem 7. Monat. Doch Vorsicht: Bitte nicht den erhöhten Nährstoffbedarf für das Wachstum des Fötus mit einem erhöhten Energiebedarf der Mutter verwechseln. Denn der beträgt im Durchschnitt nur 155 kcal pro Tag. Das entspricht in etwa einem zusätzlichen Gemüsegericht.

So ist es optimal:
Die optimale Gewichtszunahme orientiert sich an Körpergewicht und -größe vor der Schwangerschaft:

Schlaganfall:

Die dritthäufigste Todesursache. Schlaganfälle werden durch eine plötzlich auftretende Durchblutungsstörung des Gehirns ausgelöst. Sie werden begleitet von Schwindel, Lähmungen, Seh- und Sprachstörungen. Die Folgen sind schwer und führen im schlimmsten Fall zu dauerhaften Behinderungen oder Tod.

Die Folge von Übergewicht. Männer sind bei einem Schlaganfall in der Regel 70 Jahre, Frauen 75 Jahre alt. Denn die Wahrscheinlichkeit zu erkranken steigt mit den Jahren, dem Gewicht und den daraus resultierenden Folgen wie Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen, Diabetes mellitus und Arteriosklerose. Vorbeugen ist daher möglich! Am besten mit regelmäßigen Gewichtskontrollen in medizinischer Qualität. Besonders geeignet dafür sind die Waagen von seca, denn es gibt sie für jeden Bedarf: Für Wiegen im Stehen, Sitzen oder Liegen.


So erkennen Sie einen Schlaganfall.
In 89% aller Fälle können Schlaganfälle auch von Laien sicher diagnostiziert werden. Ein einfacher Test ist die Cincinnati Prehospital Stroke Scale (CPSS):
  1. Bitten Sie die Person zu lächeln, denn bei Lähmungen wird das Gesicht einseitig verzogen.
  2. Bitten Sie die Person, etwas Einfaches wie „Ich benötige keine Hilfe“ nachzusprechen. Die Sprache darf auf keinen Fall „verwaschen“ sein.
  3. Bitten Sie die Person, gleichzeitig beide Arme mit den Handflächen nach oben zustrecken. Bei einer Lähmung kann ein Arm nicht gehoben werden. Stattdessen sinkt er oder dreht sich ab, vor allem bei geschlossenen Augen.

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So berechnet man den Energieverbrauch.

So wird die Energie verbraucht.

Der Energieverbrauch eines Menschen besteht aus Grundumsatz, Thermogenese und Arbeitsumsatz. Dabei ist der Grundumsatz der Energieverbrauch des ruhenden Körpers. Er wird für die Erhaltung der lebensnotwendigen Funktionen benötigt und macht etwa 55 – 70 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs aus. Bei der Thermogenese wird Energie zur Erhaltung der Körperwärme verbrannt. Ihr Anteil an der Bilanz beträgt ca. 10 Prozent. Der Arbeitsumsatz ist dann die für die Muskelarbeit des Körpers benötigte Menge. Sie schwankt je nach körperlicher Aktivität und kann zwischen 15 – 35 Prozent ausmachen.

So kommt es zur Gewichtszunahme.

Zur Gewichtszunahme kommt es dann, wenn sich Aufnahme und Verbrauch der Energie nicht die Waage halten. Dagegen kann man die Zufuhr reduzieren oder den Verbrauch steigern. Zum Beispiel durch Beeinflussung des Grund- und des Arbeitsumsatzes. Dabei gilt: Je mehr Muskeln, desto mehr Energie wird verbraucht. Also kann allein schon durch Muskelaufbau die Energiebilanz positiv beeinflusst werden. Der Arbeitsumsatz lässt sich dann durch körperliche Aktivität steigern. Einzig nicht willentlich zu beeinflussen ist die Thermogenese, denn sie wird durch komplizierte Stoffwechsel und hormonell bedingte Prozesse gesteuert.
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