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Der Begriff der Digitalisierung ist aus der heutigen Welt nicht mehr wegzudenken. Mit dem ausgehenden 20. Jahrhundert beschleunigte sich ein Prozess, der auf technischem Fortschritt und zunehmender Digitalisierung basiert und viele Bereiche des Lebens grundlegend veränderte. In Anlehnung an die industrielle Revolution des 18. und 19. Jahrhunderts und den mit ihr einhergehenden wirtschaftlichen, politischen und sozialen Wandel, spricht man bereits heute im Kontext der Digitalisierung von der „Digitalen Revolution“. Allem voran gilt das Internet als Motor und Drehscheibe dieses Wandels. Zusammen mit weiteren Technologien nahm es großen Einfluss auf die Kommunikation, Arbeitsabläufe sowie das Sozial- und Konsumverhalten. Die Digitalisierung schreitet weiter voran. Besonders die Vernetzung von Systemen, Weiterentwicklung künstlicher Intelligenz und Verarbeitung großer Datenmengen stehen heute im Fokus des allgemeinen Interesses. Während diese Lösungen bereits schrittweise in Teile der Wi
Das Analoge ist Vergangenheit – die Zukunft ist digital. In vielen Bereichen ist diese Vision schon heute Realität. Die digitale Revolution setzte einen Prozess in Gang, der das alltägliche Leben tief greifend veränderte. Nach Jahren der Zurückhaltung und Ablehnung beginnt im Gesundheitssektor ein Paradigmenwechsel. Galt der Einsatz von Computersystemen früher oft als unkomfortabel und zeitraubend, wird die Digitalisierung heute als Chance und Lösungsansatz begriffen. Während die digitale Transformation in vielen Berei
Zwar verändert sich bei Übergewicht und Adipositas die relative Körperzusammensetzung zugunsten des Fettgewebes, jedoch nimmt mit steigendem Körpergewicht auch die absolute Muskelmasse zu. Daher postulierten die Forscher, dass Übergewichtige im Vergleich zu Personen mit normalem Gewicht bessere Ergebnisse bei Kraftübungen erzielen. Die Forscher konnten alle ihrer Annahmen bestätigten und Korrelationen zwischen Gewicht, absoluter Muskelmasse sowie –kraft und Motivation nachweisen. Schwerer Menschen schneiden demnach bes
Zucker ist ein billiger Geschmacksträger und findet breite Anwendung in der Lebensmittelindustrie. Besonders in stark verarbeiteten Nahrungsmitteln wie Fertiggerichten und Süßigkeiten findet er sich in großen Mengen. Durch den steigenden Zuckergehalt vieler Lebensmittel und Konsum zuckerhaltiger Getränke nimmt sein Pro-Kopf-Verbrauch stetig zu. Dabei empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation WHO maximal 25 Gramm beziehungsweise sechs Teelöffel Zucker am Tag. In vielen Ländern liegt der tägliche Verzehr
Sport gilt unumstritten als gesund. Dabei hat regelmäßige körperliche Aktivität nicht nur positive Effekte auf Körper und Psyche, sondern senkt auch das Risiko für eine Vielzahl von Erkrankungen. Sport hat jedoch auch seine Schattenseiten. Verletzungen von Bändern, Sehnen, Muskeln und Frakturen gehören bei Profi- und Amateursportlern zur Tagesordnung. Ursächlich dafür sind Fehl- und Überlastungen, ungenügende Vorbereitung sowie äußere Krafteinwirkung. Im Rahmen kompetitiver Sportarten kommt es besonders