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Obwohl es als Bestandteil von Lebensmitteln häufig gefürchtet wird, übernimmt das Cholesterin im Organismus lebenswichtige Funktionen. Es ist Bestandteil der Zellmembranen und dient als Grundbaustein für eine Reihe von Hormonen und die für die Verdauung essenziellen Gallensäuren. Der Großteil des im Körper zirkulierenden Cholesterins entstammt nicht wie häufig geglaubt der Nahrung, sondern wird in der Leber und im Darm hergestellt. Je nach Bedarf kann der Körper die Cholesterinsynthese regulieren und sie der aktuellen Nahrungssituation anpassen. Das im Blut befindliche Cholesterin kann in unterschiedliche Fraktionen aufgeteilt werden. Wenn vom Cholesterinspiegel gesprochen wird, ist in der Regel das Gesamtcholesterin gemeint. Dieses wird vor allem in das HDL (High Density Lipoprotein) und LDL (Low Density Lipoprotein) unterteilt, wobei das HDL häufig als „gutes“ und das LDL als „schlechtes“ Cholesterin bezeichnet wird. Diese beiden Lipoproteine sind Komplexe aus Eiweißen und Fetten und dienen dem Cholesterintransport im Körper. Während das LDL für den Transport von der Leber in die peripheren Gewebe verantwortlich ist, nimmt HDL überschüssiges Cholesterin auf und befördert es zurü
Während die Zahl übergewichtiger und an Adipositas leidender Menschen in vielen Ländern seit mehr als einem halben Jahrhundert kontinuierlich steigt, nimmt parallel die Zahl der Krebsneuerkrankungen zu. Inzwischen werden mehr als ein dutzend Tumorarten mit Adipositas in Verbindung gebracht. Verantwortlich für die krebsfördernde Wirkung ist das Fettgewebe. Einst als reiner passiver Energiespeicher betrachtet, ist inzwischen bekannt, dass es sehr stoffwechselaktiv ist und über Botenstoffe und Hormone die F
Mit dem Freitagabend beginnt für viele das ersehnte Wochenende mit Freizeit und Erholung. Doch gerade diese wenigen Tage könnten eine Rolle in der Entstehung von Übergewicht und Adipositas spielen. Die vielfältigen Aufgaben unter der Woche sorgen in der Regel für ein konstantes Maß an körperlicher Aktivität und begrenzen zugleich die Zeit zum Essen. Auch fällt es Abnehmwilligen an diesen Tagen meist leichter einer Diät zu folgen oder Sport zu treiben. Mit Anbruch des Wochenendes möchten sich viele entspannen und für di
Billionen von Bakterien und Mikroorganismen bevölkern den menschlichen Körper. Alleine im Darm übersteigt ihre Zahl die der Körperzellen um ein Zehnfaches. Die Darmbakterien allein machen etwa 1,5 kg des Körpergewichts aus. Die Gesamtheit, der auf u
Ein ständiges Auf und Ab auf der Waage – viele Frauen kennen dieses Phänomen. Doch muss es nicht zwangsläufig die Diät oder das Ausmaß körperlicher Aktivität sein, die dafür verantwortlich ist. Auch Hormone können ihren Teil dazu beitragen. Jede Fra