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Die arterielle Hypertonie stellt mit mehr als einer Milliarde Erkrankter ein globales Gesundheitsproblem dar. Fehlende oder nur schwach ausgeprägte Symptome führen dazu, dass sie häufig vernachlässigt und bei mangelnder Vorsorge erst spät diagnostiziert wird. Unbehandelt führt sie im Verlauf zu schwerwiegenden Folgeerkrankungen und trägt in hohem Maße zur vorzeitigen Sterblichkeit bei.Gemäß der Definition der Weltgesundheitsorganisation WHO liegt der normale Blutdruck bei einem systolischen Wert von 120 mmHg und einem diastolischen Blutdruck von 80 mmHg. Als optimal und kardioprotektiv werden jedoch Werte unter dem normalen Blutdruck angesehen. Die arterielle Hypertonie beginnt definitionsgemäß ab Werten von 140/90 mmHg. Der Bereich zwischen dem normalen Blutdruck und der leichten Hypertonie wurde bisher als, hochnormal, erhöht oder Prähypertonie bezeichnet. Seit Mitte November werden die bisherigen Grenzwerte jedoch hinterfragt. In den neuen Richtlinien der American Heart Association
Herzinfarkte entstehen durch den Verschluss eines atherosklerotisch vorgeschädigten Herzkranzgefäßes. Die Hauptrisikofaktoren für Atherosklerose sind weitreichend bekannt und umfassen vor allem Adipositas, arterielle Hypertonie, erhöhte Cholesterinspiegel, Rauchen und Bewegungsmangel. In Hinblick auf die statistische Wahrscheinlichkeit einen Herzinfarkt zu erleiden, zeigen sich deutliche saisonale Unterschiede und eine Häufung in den Herbst- und Wintermonaten. Vor allem die Kombination aus niedrigen Temperaturen und k
Der moderne Alltag wird zunehmend durch körperliche Inaktivität geprägt. Viele Menschen verbringen ihren gesamten Arbeitstag mit sitzenden Tätigkeiten, nutzen Autos zur Fortbewegung und bewegen sich auch in ihrer Freizeit kaum. Der menschliche Körper ist jedoch nicht an solch einen bewegungsarmen Lebensstil angepasst. Mittel- und langfristig ergeben sich daraus gesundheitliche Probleme. Vor allem die Entstehung der sogenannten Zivilisationskrankheiten wie Adipositas, Diabetes mellitus Typ 2 und kardiovaskulärer Erkrank
Übergewicht und Adipositas begünstigen die Entstehung kardiovaskulärer, metabolischer und onkologischer Erkrankungen und können sich negativ auf die Lebensqualität und -erwartung auswirken. Erkenntnisse der letzten Jahre konnten zudem zeigen, dass sie den Schwangerschaftsverlauf und das Ungeborene direkt beeinflussen können. Während der Schwangerschaft steigt durch das Wachstum des Kindes und der Plazenta sowie eine Zunahme mütterlichen Gewebes der Grundumsatz an. Der zusätzliche Energiebedarf pro Tag be
Jedes Jahr zu Beginn der Herbstmonate stellen sich erneut viele Menschen die Frage, ob sie sich gegen das Grippe- bzw. Influenzavirus impfen lassen sollten. Generell gilt, dass die saisonale Influenzaimpfung nicht ausdrücklich für alle Personengruppen empfohlen wird. Dies betrifft vor allem gesunde Kinder, Jugendliche und Erwachsene bis zum 60. Lebensjahr, da bei ihnen Infektionen in der Regel komplikationslos verlaufen. Bei älteren Menschen, chronisch Kranken und Schwangeren ab dem 2. Trimenon sind jedo