0800 20 00 005
Kostenlose Hotline

seca trifft Cerner - vernetzt in die Zukunft!

Die heutige Welt ist digital, vernetzt und smart. Computer, Mobiltelefone und Tablets finden bis in den letzten Winkel des Planeten Verbreitung und haben viele Lebensbereiche revolutioniert. Informationen stehen beinahe überall und zu jeder Zeit zur Verfügung, globale Kommunikation gehört zum Alltag und einst unvorstellbare Datenmengen werden in Sekundenschnelle verarbeitet und dezentral in der Cloud gespeichert. Nur wenige Entwicklungen haben die menschliche Zivilisation so tief greifend verändert wie der Computer und das Internet.

Während sich die Welt immer schneller dreht, Begriffe wie „Big Data“, „künstliche Intelligenz“ und „Machine Learning“ in aller Munde sind und bereits die nächste Revolution einläuten, mutet die Medizin häufig archaisch an. Trotz der enormen Fortschritte im Bereich der apparativen Diagnostik und Therapie vieler Erkrankungen, gehören Papierakten, Faxgeräte und veraltete Computersysteme vielerorts zum Alltag und wirken wie ein Relikt aus einer längst vergangenen Zeit. Lange stieß die Digitalisierung in der Medizin auf Skepsis und Ablehnung. Diese anfänglichen Bedenken sind inzwischen jedoch der Überzeugung gewichen, dass Vernetzung und digitale Technologien ein Schlüssel zu einer besseren, effizienteren und kostengünstigeren Medizin sind.

Aus diesem Grund laufen inzwischen auf der ganzen Welt Pilotprojekte, die den Grundstein für die Entstehung intelligenter Krankenhäuser und eines digitalen Gesundheitssystems legen. In vielen Bereichen der Medizin ist jedoch weniger eine Revolution als eher Evolution notwendig und erstrebenswert.

Mag beispielsweise die allgegenwärtige Patientenwaage, neben hochauflösenden Ultraschallgeräten sowie Computer- und Magnetresonanztomografen beinahe antiquiert wirken, liefert sie weiterhin schnell, einfach und günstig wichtige Informationen über den Gesundheitszustand des Patienten. Unter den Gesichtspunkten der Patientensicherheit und personalisierten Medizin spielt die Datenqualität eine entscheidend Rolle, da von ihr Therapieentscheidungen und Wirkstoffdosierungen abhängen. Auch wenn das Gewicht leicht zu ermitteln ist, sind regelmäßige Gewichtskontrollen in der Summe zeitaufwendig und finden in der klinischen und ambulanten Routine nicht die angemessene Beachtung. Zudem erhöht das Übertragen von Messwerten die Gefahr von Verwechslungen und Fehleinträgen. Besonders bei Neugeborenen, geriatrischen und kritisch-kranken Patienten können diese Fehler fatale Folgen nach sich ziehen.

Als Weltmarktführer medizinischer Messsysteme und Waagen führte seca die Waage bereits frühzeitig durch die Entwicklung vernetzter und automatisierter Systeme in die Zukunft. Automatisierung und drahtlose Datenübertragung stellen jedoch nicht den Endpunkt dieser Entwicklung dar. Erst durch die Integration unterschiedlicher Daten können diese Systeme ihr volles Potenzial entfalten. Die elektronische Patientenakte ist daher das Kernelement eines intelligenten Krankenhauses. Sie bündelt die Gesamtheit der patientenbezogenen Daten, steht allen Behandlern permanent zur Verfügung und liefert auf einen Blick ein umfassendes Bild über den Gesundheitszustand des Patienten. Verloren gegangene Analyseergebnisse und Befunde sowie doppelte und unnötige Untersuchungen gehören so der Vergangenheit an.

Mit Cerner, dem führenden Anbieter für elektronische Patientenakten, steht seca seit Kurzem ein Kooperationspartner zur Seite, der die bestmögliche Produktintegration und einen maximalen Mehrwert für die Anwender gewährleistet. Im Rahmen der Partnerschaft durchliefen alle integrationsfähigen Produkte den Cerner-Zertifizierungsprozess und können fortan drahtlos über die Schnittstelle Cerner CareAware iBus® an die elektronischen Patientenakten des Unternehmens angebunden werden.

Dank dieser nahtlosen Anbindung werden alle integrationsfähigen Messsysteme und Waagen aus dem Hause seca zu einem integralen Bestandteil einer vernetzten Klinik und tragen zur Optimierung von Arbeitsabläufen, effizienten Kapazitäts- und Ressourcennutzung und einer verbesserten Patientenversorgung bei.

Bild 1  © “ipopba” / Fotolia.com