0800 20 00 005
Kostenlose Hotline

Warum uns Salz hungrig macht

by seca-de

Wenn es um die Ernährung geht, hat Salz keinen guten Ruf. Vor allem wird übermäßiger Salzkonsum mit der Entstehung von arterieller Hypertonie und Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung gebracht. Trotz dieser Befürchtungen übersteigt der Salzkonsum bei vielen Menschen die von der WHO empfohlene Tageshöchstmenge von fünf Gramm. Zwei simulierte Weltraummissionen (2009 und 2011) lieferten überraschende Erkenntnisse darüber, wie der Körper mit hohen Salzdosen umgeht.

Wasser – der wichtigste Bestandteil unseres Körpers

by seca-de

Wasser erfüllt nicht nur lebensnotwendige Funktionen, sondern ist mit Abstand auch die häufigste Verbindung im menschlichen Körper. Abhängig vom Alter, Geschlecht und der körperlichen Verfassung entfallen etwa 55 % bis 65 % des Körpergewichtes auf das Gesamtkörperwasser (engl. total body water, TBW). Dieses kann weiter in das intra- und extrazelluläre Wasser unterschieden werden. Das intrazelluläre Wasser (engl. intracellular water, ICW) ist der Hauptbestandteil des Zellinneren beziehungsweise Zytoplasmas. Insgesamt macht es etwa 60 % des TBW aus. Die übrige Wasserfraktion entfällt auf das extrazelluläre Wasser (engl. extracellular water, ECW). Als Basis aller Körperflüssigkeiten findet es sich als intravasales Wasser in den Blut- und Lymphgefäßen und in Form des interstitiellen Wassers in den Zellzwischenräumen.

Adipositas – wenn nur noch das Skalpell hilft

by seca-de

Während die meisten Menschen mit Bewegung und einer Ernährungsumstellung überschüssiges Gewicht verlieren können, ist es für andere eine schier unlösbare Aufgabe. Dies gilt vor allem für Menschen mit stark ausgeprägter Adipositas und einem Body Mass Index (BMI) jenseits von 40 kg/m². Stoßen bei ihnen die üblichen Abnehmmethoden an ihre Grenzen, bleibt die bariatrische Chirurgie häufig als einziger Ausweg.

Sollte ich auf das Frühstück verzichten oder nicht?

by seca-de

Internationale Ernährungsgesellschaften betonen nach wie vor die Wichtigkeit eines ausgewogenen Frühstücks. Doch für viele Menschen scheint die „wichtigste Mahlzeit des Tages“ längst nicht so wichtig zu sein. Schätzungsweise ein Drittel der Menschen in den Industrienationen verzichtet sogar gänzlich auf ihr Frühstück. Besonders in Anbetracht der sich stetig ausbreitenden Adipositasepidemie wird darüber diskutiert, ob regelmäßiges Frühstücken eine Gewichtszunahme fördert oder ihr entgegenwirkt.

Chirurgen sind die besseren Golfer

by seca-de

Nach dem Feierabend tauschen Ärzte gemeinhin das Stethoskop gegen Driver und Eisen und entspannen zwischen Fairway und Green auf dem Golfplatz. Ob und wie viel Wahrheit sich hinter diesem Klischee verbirgt, wollten Forscher der Universität Boston herausfinden.

Die verschiedenen Fettgewebe und ihre Eigenschaften: ein Überblick

by seca-de

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Duis commodo mauris vitae nulla gravida, eu iaculis odio interdum. Phasellus sit amet turpis et arcu rutrum laoreet in eget libero. Donec eget lorem efficitur, imperdiet eros nec, sollicitudin nisi. Integer quis enim in risus posuere suscipit vitae eu nulla. Mauris lacinia lectus non mi feugiat molestie.

Ostern - Anfang vom Ende der Sportroutine

by seca-de

Um Fitness- und Gesundheitsziele langfristig zu erreichen, ist regelmäßiges Training eine der wichtigsten Grundlagen. Im Idealfall wird der Sport zur täglichen Routine. Entsprechend geben 90 % der regelmäßig trainierenden Personen an, stets an festen Orten oder zu festen Zeiten Sport zu treiben. Eine der Gefahren für etabliertes Sportverhalten sind Feiertage. Verleiten sie doch zu Abweichungen von der täglichen Routine und können sich somit negativ auf das Verhalten und die Motivation auswirken.

Dick gesund, schlank krank?!

by seca-de

Arterielle Hypertonie, Diabetes mellitus Typ 2 und Fettstoffwechselstörungen – all diese Erkrankungen werden durch Üb ergewicht und Adipositas begünstigt. Übermäßiges Gewicht gehört damit zu den wichtigsten gesundheitlichen Risikofaktoren. Im Gegensatz dazu gilt Normalgewicht als protektiv und gesundheitsfördernd. Betrachtet man hingegen die Stoffwechselgesundheit, trifft diese einfache Gleichung nicht zu.

Wenn die Innere Uhr aus dem Takt kommt

by seca-de

Der menschliche Körper folgt dem Takt der biologischen Rythmen - allen voran dem zirkadianen Rhythmus. Mit einer Periodenlänge von circa 24 Stunden beeinflusst er die Körperfunktionen, darunter den Schlaf-wach-Rhythmus, die Nahrungsaufnahme sowie tageszeitliche Schwankungen von Körpertemperatur, Herzfrequenz, Blutdruck und der Hormonproduktion. Seine Erforschung brachte einem amerikanischen Forscherteam im Jahr 2017 sogar den Nobelpreis für Medizin ein.