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Der seca mBCA errechnet mit medizinischer Präzision eine Vielzahl von Parametern der Körperzusammensetzung.

In einer multizentrischen Validierungsstudie mit mehr als 250 Teilnehmern aus verschiedenen ethnischen Gruppen wurde mit den besten Referenzmethoden die hohe Genauigkeit sowie die Reproduzierbarkeit der Ergebnisse überprüft. Im Folgenden finden Sie eine Übersicht der wichtigsten seca mBCA Parameter und ihrer grundlegenden Bedeutung für die tägliche Arbeit in den zahlreichen Medizinbereichen.

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IconFM/FFM

Fettmasse / Fettfreie Masse

  • Die medizinisch exakte Evaluierung der Fettmasse und der Fettfreien Masse dient der genauen Überwachung von Gewichtsveränderungen, insbesondere bei übergewichtigen und adipösen Personen.
  • Der Entwicklungsverlauf der Fettmasse ist daher ein wertvoller Indikator bei Gewichtsmanagement, in der Diabetologie, Ernährungsmedizin und Allgemeinmedizin.
  • Eine Person mit einer Stoffwechselerkrankung, wie z.B. Insulinresistenz, verliert bei einer Gewichtsreduktion zu Beginn fast ausschließlich Wasser. Daher ist eine individuelle und exakte Beurteilung der Fettmasse ausschlaggebend für eine korrekte Einschätzung.
  • Auch bei mangelernährten Patienten ist eine korrekte Ermittlung der Fettmasse unverzichtbar und spielt in vielen medizinischen Bereichen eine wichtige Rolle, wie Onkologie, Kardiologie, Nephrologie - aber auch Psychologie, wenn es etwa um Anorexia nervosa oder Bulimie geht.
  • Ein weiteres wichtiges Anwendungsgebiet für die Beurteilung und Kontrolle der Fettmasse ist die Sportmedizin, bei der es um den konditionellen Zustand oder die Überwachung von Trainings- und Rehaprogrammen geht.

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IconSMM

Skelettmuskelmasse

  • Eine quantitative Ermittlung der Muskelmasse ist für die Überwachung von Gewichtsveränderungen bei übergewichtigen und adipösen Personen von entscheidender Bedeutung.
  • Der Erhalt von Muskelmasse ist bei einer Gewichtsreduktion im Rahmen von therapeutischen Maßnahmen, in Diätprogrammen in der Diabetologie, der Kardiologie oder einer Ernährungsmedizin äußerst wichtig.
  • Insbesondere bei mangelernährten Patienten, die an Sarkopenie oder Kachexie leiden, ist eine adäquate Muskelmasse notwendig, um die Morbidität und Mortalität zu verringern. Dies ist häufig bei Onkologie-, Kardiologie- und Nephrologiepatienten zu beobachten. Ebenso treten diese Indikationen in der Psychologie bei Anorexia nervosa und Bulimie auf.
  • Ein weiteres bedeutendes Anwendungsgebiet für die Beurteilung und Kontrolle der Muskelmasse ist die Sportmedizin, bei der es um den konditionellen Zustand und die Überwachung von Trainingsprogrammen, physiotherapeutischen Maßnahmen und Rehabilitation geht.

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IconVAT

Viszerales Fett

  • Eine schnelle und einfache Ermittlung des viszeralen Fettgewebes ist ein unverzichtbarer Baustein zur Abschätzung des kardiometabolischen Risikos.
  • Vor allem bei übergewichtigen und adipösen Personen ist es daher einer der standardmäßig erhobenen Werte.
  • Der Anteil an viszeralem Fett wird insbesondere in folgenden Disziplinen erhoben: Bariatrie, Gewichtsmanagement, Diabetologie, Ernährungsmedizin, Kardiologie und Allgemeinmedizin.

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IconBCC

Body Composition Chart

  • Fettmasse und Fettfreie Masse sind hier in einer Grafik – dem Body Composition Chart – zusammengefasst und dargestellt. Auf diese Weise kann die Körperzusammensetzung einer Person auf einen Blick festgestellt werden.
  • Das Body Composition Chart bietet bei der Messung der Körperzusammensetzung über einen langfristigen Beobachtungszeitraum hinweg einen detaillierten Einblick, welche Faktoren zur Gewichtsveränderung beitragen: Fettmasse oder Fettfreie Masse.
  • Aufgrund der Aussagekraft des Body Composition Charts ist es ein wesentliches Instrument bei der Beurteilung der Gewichtsabnahme, sowohl in Diabetologie, Kardiologie, Allgemeinmedizin als auch in der Ernährungsmedizin.
  • Bei unterernährten Personen, wie dies häufig in der Onkologie, Kardiologie, Nephrologie aber auch in der Psychologie (Anorexia nervosa oder Bulimie) der Fall ist, liefert das Body Composition Chart genaue und wichtige Informationen über Veränderungen in der Körperzusammensetzung.
  • Des Weiteren kann der konditionelle Zustand von Personen bestimmt und der Verlauf von Physiotherapie und Rehabilitationsmaßnahmen in der Sportmedizin überwacht werden.

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IconTBW/ECW

Gesamtkörperwasser/Extrazelluläres Wasser

  • Eine medizinisch präzise Beurteilung des Gesamtkörperwassers und des extrazellulären Wassers ist in der Nephrologie unabdingbar für eine bessere Evaluierung des Trockengewichts.
  • Die Flüssigkeitsverteilung hilft bei der Detektion von Ödemen und kommt daher häufig zur Anwendung in der Kardiologie, Pneumologie sowie in der Nephrologie bei hepatorenalen Patienten, die meist auch eine Ernährungsberatung benötigen.
  • In der Sportmedizin ist Flüssigkeitsmanagement wichtig zur Vorbeugung von Dehydrierung und zur optimalen Steigerung der persönlichen Leistung.
  • Die präzise Definition des Körperwassers trägt auch zur Nachvollziehbarkeit eines Gewichtsverlusts bei, da zu Beginn einer Diät häufig große Mengen an Wasser ausgeschieden werden. Insbesondere bei Patienten mit Insulinresistenz, in der Kardiologie und Allgemeinmedizin ist diese Reduktion von Körperwasser zu beobachten.

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IconBIVA

Bioelektrische Impedanzvektoranalyse

  • Die Bioelektrische Impedanzvektoranalyse (BIVA) liefert zeitgleich Informationen zum Körperwasser und Phasenwinkel (Wert für Stoffwechsel).
  • Die BIVA evaluiert den Hydrations-Status, der für die Sportmedizin von hoher Relevanz ist. Des Weiteren kann die BIVA Patienten mit Flüssigkeitsüberschüssen identifizieren, die häufig in der Nephrologie und Kardiologie anzutreffen sind.
  • Zusätzlich liefert der BIVA Information zum Ernährungszustand und liefert wertvolle Erkenntnisse im Gewichtsmanagement, in der Diabetologie, Onkologie als auch in der Psychologie (Therapie von Anorexia nervosa und Bulimie).
  • In der Allgemeinmedizin ermöglicht die BIVA die Einschätzung von Patienten und erlaubt die Schlussfolgerung auf mögliche Befunde, welche mit weiteren diagnostischen Untersuchungen verifiziert werden können.

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IconPA

Phasenwinkel

  • Der Phasenwinkel korreliert mit dem Ernährungs- und Stoffwechselstatus des individuellen Menschen.
  • Ein guter Ernährungszustand und gesunder Stoffwechsel zeigt sich in einem hohen Phasenwinkel-Wert.
  • Mit dem ermittelten Phasenwinkel-Wert kann nachweislich - besonders in der OnkologieNephrologie und Kardiologie sowie bei HIV - die Schwere der Erkrankung festgestellt werden.
  • Bei offensichtlich gesunden, jungen Menschen mit einem niedrigen Phasenwinkelwert sollte eine differenzierte Diagnose (Bluttests etc.) vorgenommen werden.
  • Der Phasenwinkel ist ein wichtiger Indikator sowohl in der Allgemeinmedizin bei Routinekontrollen als auch in der Sportmedizin, wenn es um die Erfassung von Erschöpfungszuständen geht.
  • Da ein niedriger Phasenwinkel häufig in Zusammenhang mit Unterernährung auftritt, ist er ein wichtiges Kennzeichen für Anorexia nervosa oder Bulimie in der Psychologie und ganz allgemein in der Ernährungsmedizin.